Herzlich Willkommen bei den     Freien Wählern Freising e.V.

Hier informieren wir Sie über unsere Ziele und aktuelle Entwicklungen in der Stadt Freising - und laden Sie ein, selbst aktiv zu werden. 

Chaotische Zustände beseitigen

Stadtratsfraktion schlägt Standorte für zusätzliche Fahrrad-Stellplätze vor

Freising (ra, 23.07.14) -

Einem Slalomlauf zwischen geparkten Fahrrädern gleicht für viele Freisinger der Gang durch die Innenstadt – vor allem samstags zum Wochenmarkt. Die Stadtratsfraktion der Freien Wähler fordert nun in einem Antrag die Stadtverwaltung auf zu prüfen, wo zusätzliche Fahrradstellplätze geschaffen werden können. „ Wir brauchen Lösungen, die schnell und ohne große Baumaßnahmen umgesetzt werden können“, sagt Mobilitätsreferent Robert Weller. „Außerdem sollen sie nicht viel kosten.“ Denn im Zuge der Innenstadt-Umgestaltung sollen ohnehin neue Radl-Parkplätze entstehen. „Vorgesehen ist, Stellplätze für 600 Fahrräder zu schaffen“, erklärt FW-Fraktionschef Richard Grimm. „Bis es soweit ist, sollten wir mit provisorischen Maßnahmen die teilweise chaotischen Zustände beseitigen.“ Ein Problem sei zum Beispiel, dass die glatten Gehstreifen vor dem Asamgebäude von Rädern blockiert werden. Deshalb seien sichere und gut erreichbare Stellplätze für Radfahrer nötig, was zugleich mehr Platz für Fußgänger schaffen soll.  

Die Freien Wähler schlagen vor, an verschiedenen Stellen einzelne Pkw-Parkplätze in Stellplätze für Fahrräder, Motorräder oder Roller umzuwandeln: in der Parkbucht vor dem Rathaus, in der Amtsgerichtsgasse, an der Treppe zum Amtsgericht in der Unteren Domberggasse, am Aufgang zum Lindenkeller und in der Haltebucht an der Oberen Hauptstraße im Bereich der Q-Bar. Behindertenparkplätze sollen dabei nicht wegfallen. „Bauliche Eingriffe wären nicht nötig“, stellt Weller fest. „Es würde genügen, die Flächen farbig zu markieren und zu beschildern.“ Deshalb rechnen die FW auch nur mit Kosten im niedrigen vierstelligen Bereich. Und wenn sich die neuen Abstellflächen bewähren, könnten sie im Rahmen der Innenstadt-Umgestaltung zur dauerhaften Lösung werden.  

Staatsregierung will Flughafen-Ausbau "forcieren"

FW-Stadtrat Robert Weller bei Verkehrskonferenz in Ingolstadt

Freising (ra, 21.07.14) - Mobilitätsreferent Robert Weller hat als Vertreter der Stadt Freising an der Verkehrskonferenz Oberbayern-Nord in Ingolstadt teilgenommen. Innenministerium und Oberste Baubehörde haben dort ganz deutlich gemacht, dass sie den Bau der dritten Startbahn "forcieren" wollen. Dazu müsse man die "Pattsituation mit der Stadt München auflösen". Im Klartext: Es sollen Möglichkeiten gesucht werden, das Votum des Münchner Bürgerentscheids auszuhebeln. Hoffentlich halten sich die Fraktionen im Münchner Stadtrat an ihr Versprechen, nicht für einen Flughafen-Ausbau zu stimmen.

Die Staatsregierung will den Flughafen-Ausbau mit aller Kraft weiter verfolgen. In der Präsentation, die bei der Verkehrskonferenz gezeigt wurde, hieß es, München solle als Verkehrsdrehkreuz im globalen Wettbewerb mit Airports wie Istanbul oder Dubai bestehen – dort werden gigantische Flughäfen mit bis zu sechs Start- und Landebahnen gebaut. Das zeigt wieder einmal deutlich, dass es bei der Erweiterung des Moos-Airports nicht nur darum geht, den Menschen und Unternehmen in der Region und in ganz Bayern gute Anbindungen zur Verfügung zu stellen. FMG und der Mehrheitseigner Freistaat Bayern wollen, dass der Flughafen München im Konzert der ganz Großen mitspielt. 

 

Für die Nordostumfahrung von Freising auf der B301 gibt es die Baugenehmigung, nun hängt alles an der Finanzierbarkeit, war aus der Obersten Baubehörde zu erfahren. Man sei auf Mittel vom Bund angewiesen. Wann Geld zur Verfügung steht, wurde jedoch nicht gesagt. Derzeit würden die Mittel für laufende Maßnahmen verwendet. Zitat: „Neubauten sind außerordentlich schwer zu finanzieren.“ Das hört sich nicht so an, als ob dieses wichtige Verkehrsprojekt für Freising schnell realisiert werden könnte. 


Losgehen soll es im Herbst mit der Neufahrner Kurve. Für den Spatenstich gibt es laut Innenminister Joachim Herrmann einen Termin im Oktober, dann soll mit den Vorbereitungsarbeiten für den eigentlichen Baubeginn begonnen werden. In Betrieb gehen soll das Schienenstück 2018.

Robert Weller als Vorsitzender bestätigt

Unsere Vorstandschaft und ihre Beisitzer. — mit Andreas Wittmann, Daniel Beck, Ernst Berg, Robert Weller, Thomas Tafelmaier, Ulrike Grabenweger, Andreas Raith und Karl-Heinz Freitag.

Freising (be, 20.6.14) – Mit einer abermals verjüngten Vorstandschaft um Robert Weller und Karl-Heinz Freitag gehen die Freien Wähler Freising in die nächsten zwei Jahre. Nach dem enttäuschenden Ausgang bei den Kommunalwahlen im März, bei denen als vorher stärkste Fraktion im Stadtrat drei Sitze verloren wurden, schlug Robert Weller bei der jüngsten Jahreshaupt- versammlung schon wieder kämpferische Töne an. „Zugegeben, ich war sehr demotiviert und enttäuscht, suchte nach eigenen Fehlern“, meinte Weller, „doch ich will als neuer Stadtrat und Verkehrsreferent in Zukunft Akzente setzen!“

In seinem Rückblick auf 2013 stellte Weller fest, dass das vergangene Jahr bereits stark vom Wahlkampf in verschiedensten Facetten geprägt war. Im August ging´s mit der „Ja-zur-Westtangente-Veranstaltung“ von Benno Zierer los. Es folgten die Aktivitäten rings um die Erhaltung des Trinkwassergeschäfts in kommunaler Hand sowie der Landtags-Wahlkampf, der gekrönt war mit dem Einzug von Benno Zierer in den Landtag. Und Ende des Jahres stand auch bereits das Gerüst des „Freisingers“, der inhaltsreichen Wahlzeitung der Freien Wähler. „Wir haben damit Material, Ideen und Anträge für die nächsten sechs Jahre“, lobte Weller damit gleichzeitig die intensive Arbeit der Artikelschreiber. Allen voran war hier Neu-Mitglied Andreas Raith als Redakteur gemeint, der in Zukunft als Pressesprecher in der Vorstandschaft aktiv sein wird.

Wenig gefreut hat Weller allerdings, dass durch den Wahlkampf die Kasse mehr als „geplündert“ wurde. „Doch damit sind wir nicht allein!“, meinte Weller, „und ab sofort wird ja wieder angespart, wenngleich jetzt bei weniger Stadträten auch weniger in die Kasse reinkommt.“

Die Entlastung des Kassiers Dr. Heino Pause und der gesamten Vorstandschaft war natürlich für die 23 Anwesenden dennoch kein Problem. Nicht mehr zur Verfügung für Neuwahlen stellten sich Kurt Dittrich (langjähriger Chronist), Cornelia Klinger (2. Schriftführerin), Norbert Feldmaier (Beisitzer) und Joachim Hamberger (Beisitzer). Robert Weller (1. Vorsitzender), Karl-Heinz-Freitag (2. Vorsitzender), Heino Pause (zuständig für die Finanzen) und Ulrike Grabenweger (Schriftführerin) wurden allerdings ebenso einstimmig wiedergewählt wie der neue Pressesprecher Andreas Raith. Etliche Neuzugänge gab´s aber bei den Beisitzern: Daniel Beck (kümmert sich um Grafik und Drucksachen), Stephan Steinberger (technische Umsetzung), Andreas Wittmann (neue Themen) Thomas Tafelmaier (Mitgliederbetreuung), Ernst Berg (wie bisher verantwortlich für die Homepage) und Franz Kammerloher (Organisation).

Neu in der Satzung ist nach einstimmigem Beschluss, dass nun jeder, der sein 14. Lebensjahr vollendet hat, Mitglied werden darf.

Der traditionelle Jahresausflug der Freien Wähler geht heuer am 2. August nach Bayreuth und darf als Bildungsreise verstanden werden.

Windrad-Besichtigung in Paunzhausen verschoben auf 10. Juni

Am Dienstag, 10. Juni besichtigten die Freien Wähler Freising das Windrad in Johanneck bei Paunzhausen. Nach einer kleinen Einführung über die Planungs- und Entstehungszeit von Besitzer Thomas Gasteiger, konnte bereits auf dem Fußmarsch zum Windrad festgestellt werden, dass im Gegensatz zu den Darstellungen der Windradgegner, keinerlei Windgeräusche wahrnehmbar waren, obwohl sich das Windrad bei ca. 1/3 der Last drehte. Thomas Gasteiger erläuterte die rechtlichen Hürden und Schwierigkeiten die ein Windradinitiator auf sich nehmen muss, um in Bayern ein Windrad bauen zu dürfen. "Es war kein leichter Weg, wiedermachen, würde er es aber trotzdem wieder" wie er stolz berichtete.

Beindruckt waren die 32 Zuhörer, als er berichtete, wie die Fertigbeton-, Stahlteile und die Rotorblätter in die bis zu 138 Meter Höhe transportiert wurden. Rundum war auch dieser Ausflug wieder ein gelungener und informationsreicher Abend.

Ausflug nach Bayreuth

Der schon traditionelle Ausflug der Freien Wähler Freising führt heuer am Samstag, 2. August, nach Bayreuth. Insbesondere kann die verkehrsberuhigte Innenstadt samt des Bachlaufes besichtigt werden.

Ergänzungsantrag: Zweite Grundschule für Lerchenfeld!

Freising (be, 30.3.14) - Als Ergänzung zum Schulkonzept-Antrag ging von Stadtrat Ernst Berg noch ein weiterer Antrag an die Stadt Freising:

Im Rahmen des im April 2013 von ihm beantragten „Schulkonzepts“ zu Freisings Grund- und Mittelschulen soll insbesondere auch geprüft werden, ob es nicht sinnvoll ist, in Lerchenfeld eine zweite Grundschule zu bauenEine zweite Grundschule für Lerchenfeld löst Probleme auch an anderen Grundschulen in Freising und schafft Platz für Wohnbebauung an der Finkenstraße!   Mehr hier ...

Nur noch 5 Stadträte für die Freien Wähler Freising

Freising (be, 19.03.14) - Die Wahlen zum neuen Stadtrat für die nächsten sechs Jahre sind nun nicht gerade so ausgegangen wie es sich die Freien Wähler Freising gewünscht hätte. Ganze fünf Stadträte ziehen ins Rathaus ein. Bislang waren es acht, und damit waren die Freien Wähler zuletzt stärkste Fraktion im Stadtrat.

Woran es lag? Es ist müßig, darüber zu diskutieren, wenngleich sicherlich analysiert werden muss, warum es dieses unerwartet schlechte Abschneiden gab. Am "Freisinger", unserer Zeitung, lag es gewiss nicht. Eher waren darin zu viele Informationen, womit der Leser wohl ganz einfach überfordert war. Zumindest wurde es aber auch nicht wertgeschätzt, was an Arbeit reingesteckt wurde. Am Freisinger Bürger lag es wohl schon eher angesichts der sehr schwachen Wahlbeteiligung.

Jedenfalls haben trotz allem die Freisinger Mitte (11 Stadträte) und die Grünen (9) enorm "abgeräumt". Die Freien Wähler werden sich im neuen Gremium nun erstmal positionieren und behaupten müssen. Denn gute Ideen sind im Wahlprogramm ja enthalten gewesen. Diese Ideen müssen nun aber eingebracht und umgesetzt werden!

 

Die künftigen Stadträte der Freien Wähler sind Benno Zierer, Karl-Heinz Freitag, Richard Grimm, Robert Weller (neu) und Johanna Hiergeist

 

Nicht mehr dabei sind Dr. Heino Pause, Rita Schwaiger und Ernst Berg.

Antrag auf Verkehrsentlastung durch "Südostring" in Lerchenfeld

"Rot" steht für den vorgeschlagenen "Südostring" von der Erdinger Straße bis zur Kepserstraße.

Freising, (be 01.03.14) - Die Verkehrsbelastung auf dem Südring und durch das Wohngebiet an der Erdinger Straße, der Katharina-Mair-Straße, der Jagdstraße und auch an der Haggerty- und Falkenstraße ist in den letzten Jahren immens angewachsen!

 

Abhilfe und Entlastung schaffen würde ein „echter Südostring“!

 


Vom Lerchenfelder Stadtrat Ernst Berg ging deswegen ein Antrag an die Stadtverwaltung zur Planung dieser Maßnahme in Lerchenfeld

 

Der bestehende Südring im Clemensänger kann beim Aldi ab der Abbiegung zur Erdinger Straße ohne Probleme geradeaus weitergeführt werden – parallel zur Autobahn - dann mit einem Kreisverkehr über die Moosstraße bis zur Kepserstraße kurz vor Texas Instruments.

Dort ein großer Kreisverkehr mit Abzweigung zu den Parkplätzen von TI für deren Mitarbeiter, danach Einschleifung auf die Kepserstraße, um dann rechts weiter in die Haggertystraße bis vor zur Isarstraße fahren zu können.

Ideal wäre beim Kreisverkehr allerdings zusätzlich auch eine Anbindung an die B11 – sowohl in Richtung Autobahn als auch in Richtung Moosburg, z.B. mit einer Ampel-Lösung wie bei der „Kaufland-Kreuzung“ !

 

Schnelle und einfache Linderung jetzt sofort:

 

30er-Zone nachts von 22 bis 6 Uhr von der Isarstraße über die Haggertystraße bis vor zur Erdinger Straße und vor allem ein LKW-Durchfahrtsverbot !  Anliefern soll natürlich erlaubt sein!     

Freie Wähler kämpfen weiter gegen 3. Startbahn

Gut besuchte Diskussionsveranstaltung der Freien Wähler am 25. Februar in Attaching zum Startbahn-Urteil

Freising (be, 26.2.14) - Die wichtigste Nachricht kam vom Landratskandidaten Rainer Schneider: Die Schutzgemeinschaft wird die Privatkläger weiter finanziell unterstützen, wenn es darum geht, ein Revisionsverfahren zu erreichen: "Ich hoffe, dass sich möglichst alle Mitglieds-Kommunen beteiligen! Neben der juristischen Auseinandersetzung müssen wir den politischen Druck noch erhöhen, vielleicht überlegt es sich die CSU-Regierung nach der Wahl ja nochmal anders mit der dritten Startbahn...."

Neue Schule im Steinpark wird nun doch "Grund- und Mittelschule"

Die Weichen beim Schulneubau im Steinpark wurden nun nach etlichen Monaten mit Anträgen und Prüfungen doch neu gestellt und die Sprengeländerung wieder zurückgenommen. Dieser Beschluss wurde im Kulturausschuss am 5.11.13 einstimmig gefasst. Die Paul-Gerhardt-Schule und die Neustifter Schule am Sternplatz bleiben weiterhin als Grund-und Mittelschule bestehen.

Freut mich aber ganz besonders, dass ich den "Anstoß" zu diesem Sinneswandel im Kulturausschuss geben durfte. Hoffe nun, dass es schnell weiter geht mit Planungen, Genehmigungen usw. 5 bis 6 Jahre bis zum Umzug wird´s aber wohl doch dauern ...

 

Mehr Infos zum beantragten Schulkonzept hier...     

- Stadtrat Ernst Berg -