Herzlich Willkommen bei den     Freien Wählern Freising e.V.

Hier informieren wir Sie über unsere Ziele und aktuelle Entwicklungen in der Stadt Freising - und laden Sie ein, selbst aktiv zu werden. 

Antrag auf Verkehrsentlastung durch "Südostring" in Lerchenfeld

"Rot" steht für den vorgeschlagenen "Südostring" von der Erdinger Straße bis zur Kepserstraße.

Der Antrag vom 1.3.14 ist wieder aktuell! Siehe Bürgerversammlung am 21. Oktober in Lerchenfeld und Planungsausschuss am 28. Oktober.

Hier noch einmal zum Nachlesen:

 

Freising, (be, 01.03.14) - Die Verkehrsbelastung auf dem Südring und durch das Wohngebiet an der Erdinger Straße, der Katharina-Mair-Straße, der Jagdstraße und auch an der Haggerty- und Falkenstraße ist in den letzten Jahren immens angewachsen!

 

Abhilfe und Entlastung schaffen würde ein „echter Südostring“!

 


Von Ernst Berg ging deswegen ein Antrag an die Stadtverwaltung zur Planung dieser Maßnahme in Lerchenfeld

 

Der bestehende Südring im Clemensänger kann beim Aldi ab der Abbiegung zur Erdinger Straße ohne Probleme geradeaus weitergeführt werden – parallel zur Autobahn - dann mit einem Kreisverkehr über die Moosstraße bis zur Kepserstraße kurz vor Texas Instruments.

Dort ein großer Kreisverkehr mit Abzweigung zu den Parkplätzen von TI für deren Mitarbeiter, danach Einschleifung auf die Kepserstraße, um dann rechts weiter in die Haggertystraße bis vor zur Isarstraße fahren zu können.

Ideal wäre beim Kreisverkehr allerdings zusätzlich auch eine Anbindung an die B11 – sowohl in Richtung Autobahn als auch in Richtung Moosburg, z.B. mit einer Ampel-Lösung wie bei der „Kaufland-Kreuzung“ !

 

Schnelle und einfache Linderung jetzt sofort:

 

30er-Zone nachts von 22 bis 6 Uhr von der Isarstraße über die Haggertystraße bis vor zur Erdinger Straße und vor allem ein LKW-Durchfahrtsverbot !  Anliefern soll natürlich erlaubt sein!     

Fußgängerzone: Noch Fragen offen

FW-Stadträte zum Konzept für die Innenstadt

Freising (ra, 06.10.14) - 2001 haben die Freisinger in einem Bürgerentscheid mit knapper Mehrheit gegen eine Fußgängerzone in der Hauptstraße gestimmt – nun könnte eine Fußgängerzone doch noch verwirklicht werden, zumindest vom sogenannten „Hut-Schieder-Eck“ bis zur Einmündung der Amtsgerichtsgasse und im unteren Teil der Ziegelgasse. Diesen Vorschlag haben Experten des Beratungsinstituts Transver dem städtischen Planungsausschuss unterbreitet. Ihre Aufgabe war es, ein Verkehrskonzept zu erstellen, das zu den Ideen für die Neugestaltung der Innenstadt passt.

Die ursprünglich in der Innenstadtkonzeption angedachte Begegnungszone lässt sich nicht umsetzen, weil diese Kategorie im deutschen Verkehrsrecht nicht verankert ist. Das ist nur in der Schweiz der Fall. 

Der Vorschlag der Verkehrsplaner sieht zwischen Bahnhofstraße und Amtsgerichtsgasse  eine Fußgängerzone vor. Radfahrer und Busse sollen durchfahren können, Lieferverkehr zwischen 5 und 10 Uhr am Morgen erlaubt sein. Dafür sind Ausnahmeregelungen nötig. Der Rest der Hauptstraße sowie Bahnhofstraße, ein Teil der Ziegelgasse, Amtsgerichtsgasse, General-von-Nagel-Straße, Weizengasse und Heiliggeistgasse sollten als verkehrsberuhigte Bereiche ausgewiesen werden, in denen für den motorisierten Verkehr nur Schrittgeschwindigkeit erlaubt ist. Mit dieser Lösung sei der Durchgangsverkehr „nahezu ausgeschlossen“, wie es in der Transver-Studie heißt. Immerhin wurden am Marienplatz 1800 Kraftfahrzeuge am Tag gezählt, die Hälfte davon sei dem Durchgangsverkehr zuzuordnen. 

Die Freien Wähler haben im Ausschuss dafür plädiert, dass die Verwaltung auf Grundlage dieser Ergebnisse weitere Planungen in Angriff nimmt. Der Beschluss fiel einstimmig. Es sind allerdings noch viele Fragen zu klären, wie Fraktionschef Richard Grimm und Mobilitätsreferent Robert Weller betonen. „Auf dieser Basis kann man weiterarbeiten“, sagt Grimm, „es gilt aber noch einige Probleme zu lösen.“ Zum Beispiel müsse geregelt sein, wie Anwohner in einer künftigen Fußgängerzone ihre Wohnungen mit dem Auto anfahren können oder wie der Verkehr in den Nebenstraßen gelenkt werden kann. Der verkehrsberuhigte Bereich sieht nämlich vor, dass die bisherigen Einbahnstraßen – Ziegelgasse, Amtsgerichtsgasse und Heiliggeistgasse – in beiden Richtungen befahren werden dürfen. 

Diskutiert werden muss auch noch über eine praktikable Regelung für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Bislang fahren nahezu alle Buslinien durch die Hauptstraße, weil der Marienplatz die am stärksten nachgefragte Haltestelle in Freising ist. Die Stadtwerke als Betreiber der Busse befürchten allerdings, dass sich kein attraktiver Fahrplan gestalten lässt, wenn die Busse Schrittgeschwindigkeit fahren sollen anstatt wie bisher 20 Stundenkilometer. „Es ist absolut wichtig, den ÖPNV einzubinden“, erklärt Robert Weller, der Verkehrsexperte der FW-Fraktion. „Wir brauchen weiterhin attraktive Haltestellen in der Innenstadt und die Qualität des Fahrplans muss erhalten bleiben.“ Eine Möglichkeit sieht er darin, eine Pendellinie durch die Hauptstraße einzurichten, zum Beispiel mit kleineren und umweltfreundlichen Elektrobussen. 

Es wird ein Spagath, alle Interessen angemessen zu berücksichtigen, das ist den Stadträten bewusst. Aber: „Alle Städte in Bayern in der Größenordnung von Freising haben eine Fußgängerzone und haben das Busproblem gelöst“, sagt Weller. „Dann wird es Freising auch schaffen.“ 

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„Rinnla“ und Markt-Parkett

Stadtratsfraktion holt sich in Bayreuth Anregungen für die Innenstadt-Gestaltung

Freising (ra, 06.08.14) - Eine höhengleich ausgebaute Innenstadt mit schicker Pflasterung,  eine verkehrsberuhigte Zone mit vielen Läden und viel Gastronomie und einen offenen Bachlauf im Zentrum – im historischen Stadtkern von  Bayreuth ist vieles von dem bereits umgesetzt, was in Freising in den kommenden Jahren noch ansteht. Deshalb hatte die Stadtratsfraktion der Freien Wähler die oberfränkische 70000-Einwohner-Stadt als Ziel ihres Jahresausflugs gewählt, den Rita Schwaiger organisiert hatte. „Wir wollten uns Anregungen holen, um die Umsetzung der Innenstadtkonzeption konstruktiv begleiten zu können“, erklärt der FW-Ortsvorsitzende Robert Weller. 

Welche Erfahrungen die Bayreuther bei der Umgestaltung des Marktplatzes und der Haupteinkaufsstraße gemacht haben, das erfuhren die Freisinger Räte und die circa 40 Teilnehmer des Ausflugs von Stephan Müller und Manuel Becher. Müller ist der Sprecher der „Bayreuther Gemeinschaft“ im Stadtrat, Becher Geschäftsführer der Marketing&Tourismus GmbH. Zwölf  Millionen Euro hat die Neugestaltung der Hauptstraße gekostet, die neu gepflastert wurde und die mit dem Stadtparkett eine Markt- und Veranstaltungsfläche bietet. Wichtig waren den Planern auch grüne Tupfer wie eine schattenspendende Baumreihe. Die langen Baumaßnahmen seien für die Anlieger eine Belastung gewesen, berichtete Müller: „Das bedeutete Seelenstreicheln bei den Geschäftsleuten“. Die würden sich auch wünschen, dass Autos in die Hauptstraße fahren dürfen. Das ist zwar am Morgen bis 10.30 Uhr und nach 17.30 Uhr erlaubt, die Bayreuther machen aber kaum Gebrauch davon. „Im Kopf ist es eine Fußgängerzone.“ Durch diese Zone fließt ein kleiner Wasserlauf in einer Betonrinne, „Rinnla“ genannt. Das würde Tourismus-Chef Becher wegen der Unfallgefahr aber nicht zur Nachahmung empfehlen. Einen echten offenen Bach gibt es allerdings auch, den so genannten Mühlbach in der Nähe des Rathauses. Die Gestaltung ähnelt dem Siegerentwurf für die Freisinger Moosachöffnung, der Mühlbach ist allerdings breiter und liegt tiefer unter dem Straßenniveau. Die Stufen am Ufer sind ein beliebter Treffpunkt, so wie es sich die Planer erhofft hatten. „Es ist eine Aufwertung für das Stadtbild und die Menschen sitzen einfach gerne am Wasser“, betonte Stephan Müller.

Bayreuth ist 2016 Ausrichter der Landesgartenschau und damit auch schon einen Schritt weiter als Freising. Die Freien Wähler hatten in ihrem Wahlprogramm angeregt, dass die Domstadt eine erneute Bewerbung starten soll. Bayreuth war auch erst im dritten Anlauf erfolgreich, später soll das Gelände als Stadtpark mit Café und einer kleinen Seebühne genutzt werden. 

Neben den Informationen zur Innenstadtgestaltung stand auch noch eine Führung zu den touristischen Sehenswürdigkeiten auf dem Programm: das Markgräfliche Opernhaus, Altes und Neues Schloss, das Wohnhaus von Richard Wagner oder die Friedrichsstraße mit der Pianomanufaktur Steingräber. Außerdem schaute die Reisegruppe am Festspielhaus auf dem „Grünen Hügel“ vorbei, wo gerade der Tannhäuser gegeben wurde. 

Chaotische Zustände beseitigen

Stadtratsfraktion schlägt Standorte für zusätzliche Fahrrad-Stellplätze vor

Freising (ra, 23.07.14) -

Einem Slalomlauf zwischen geparkten Fahrrädern gleicht für viele Freisinger der Gang durch die Innenstadt – vor allem samstags zum Wochenmarkt. Die Stadtratsfraktion der Freien Wähler fordert nun in einem Antrag die Stadtverwaltung auf zu prüfen, wo zusätzliche Fahrradstellplätze geschaffen werden können. „ Wir brauchen Lösungen, die schnell und ohne große Baumaßnahmen umgesetzt werden können“, sagt Mobilitätsreferent Robert Weller. „Außerdem sollen sie nicht viel kosten.“ Denn im Zuge der Innenstadt-Umgestaltung sollen ohnehin neue Radl-Parkplätze entstehen. „Vorgesehen ist, Stellplätze für 600 Fahrräder zu schaffen“, erklärt FW-Fraktionschef Richard Grimm. „Bis es soweit ist, sollten wir mit provisorischen Maßnahmen die teilweise chaotischen Zustände beseitigen.“ Ein Problem sei zum Beispiel, dass die glatten Gehstreifen vor dem Asamgebäude von Rädern blockiert werden. Deshalb seien sichere und gut erreichbare Stellplätze für Radfahrer nötig, was zugleich mehr Platz für Fußgänger schaffen soll.  

Die Freien Wähler schlagen vor, an verschiedenen Stellen einzelne Pkw-Parkplätze in Stellplätze für Fahrräder, Motorräder oder Roller umzuwandeln: in der Parkbucht vor dem Rathaus, in der Amtsgerichtsgasse, an der Treppe zum Amtsgericht in der Unteren Domberggasse, am Aufgang zum Lindenkeller und in der Haltebucht an der Oberen Hauptstraße im Bereich der Q-Bar. Behindertenparkplätze sollen dabei nicht wegfallen. „Bauliche Eingriffe wären nicht nötig“, stellt Weller fest. „Es würde genügen, die Flächen farbig zu markieren und zu beschildern.“ Deshalb rechnen die FW auch nur mit Kosten im niedrigen vierstelligen Bereich. Und wenn sich die neuen Abstellflächen bewähren, könnten sie im Rahmen der Innenstadt-Umgestaltung zur dauerhaften Lösung werden.  

Staatsregierung will Flughafen-Ausbau "forcieren"

FW-Stadtrat Robert Weller bei Verkehrskonferenz in Ingolstadt

Freising (ra, 21.07.14) - Mobilitätsreferent Robert Weller hat als Vertreter der Stadt Freising an der Verkehrskonferenz Oberbayern-Nord in Ingolstadt teilgenommen. Innenministerium und Oberste Baubehörde haben dort ganz deutlich gemacht, dass sie den Bau der dritten Startbahn "forcieren" wollen. Dazu müsse man die "Pattsituation mit der Stadt München auflösen". Im Klartext: Es sollen Möglichkeiten gesucht werden, das Votum des Münchner Bürgerentscheids auszuhebeln. Hoffentlich halten sich die Fraktionen im Münchner Stadtrat an ihr Versprechen, nicht für einen Flughafen-Ausbau zu stimmen.

Die Staatsregierung will den Flughafen-Ausbau mit aller Kraft weiter verfolgen. In der Präsentation, die bei der Verkehrskonferenz gezeigt wurde, hieß es, München solle als Verkehrsdrehkreuz im globalen Wettbewerb mit Airports wie Istanbul oder Dubai bestehen – dort werden gigantische Flughäfen mit bis zu sechs Start- und Landebahnen gebaut. Das zeigt wieder einmal deutlich, dass es bei der Erweiterung des Moos-Airports nicht nur darum geht, den Menschen und Unternehmen in der Region und in ganz Bayern gute Anbindungen zur Verfügung zu stellen. FMG und der Mehrheitseigner Freistaat Bayern wollen, dass der Flughafen München im Konzert der ganz Großen mitspielt. 

 

Für die Nordostumfahrung von Freising auf der B301 gibt es die Baugenehmigung, nun hängt alles an der Finanzierbarkeit, war aus der Obersten Baubehörde zu erfahren. Man sei auf Mittel vom Bund angewiesen. Wann Geld zur Verfügung steht, wurde jedoch nicht gesagt. Derzeit würden die Mittel für laufende Maßnahmen verwendet. Zitat: „Neubauten sind außerordentlich schwer zu finanzieren.“ Das hört sich nicht so an, als ob dieses wichtige Verkehrsprojekt für Freising schnell realisiert werden könnte. 


Losgehen soll es im Herbst mit der Neufahrner Kurve. Für den Spatenstich gibt es laut Innenminister Joachim Herrmann einen Termin im Oktober, dann soll mit den Vorbereitungsarbeiten für den eigentlichen Baubeginn begonnen werden. In Betrieb gehen soll das Schienenstück 2018.

Robert Weller als Vorsitzender bestätigt

Unsere Vorstandschaft und ihre Beisitzer. — mit Andreas Wittmann, Daniel Beck, Ernst Berg, Robert Weller, Thomas Tafelmaier, Ulrike Grabenweger, Andreas Raith und Karl-Heinz Freitag.

Freising (be, 20.6.14) – Mit einer abermals verjüngten Vorstandschaft um Robert Weller und Karl-Heinz Freitag gehen die Freien Wähler Freising in die nächsten zwei Jahre. Nach dem enttäuschenden Ausgang bei den Kommunalwahlen im März, bei denen als vorher stärkste Fraktion im Stadtrat drei Sitze verloren wurden, schlug Robert Weller bei der jüngsten Jahreshaupt- versammlung schon wieder kämpferische Töne an. „Zugegeben, ich war sehr demotiviert und enttäuscht, suchte nach eigenen Fehlern“, meinte Weller, „doch ich will als neuer Stadtrat und Verkehrsreferent in Zukunft Akzente setzen!“

In seinem Rückblick auf 2013 stellte Weller fest, dass das vergangene Jahr bereits stark vom Wahlkampf in verschiedensten Facetten geprägt war. Im August ging´s mit der „Ja-zur-Westtangente-Veranstaltung“ von Benno Zierer los. Es folgten die Aktivitäten rings um die Erhaltung des Trinkwassergeschäfts in kommunaler Hand sowie der Landtags-Wahlkampf, der gekrönt war mit dem Einzug von Benno Zierer in den Landtag. Und Ende des Jahres stand auch bereits das Gerüst des „Freisingers“, der inhaltsreichen Wahlzeitung der Freien Wähler. „Wir haben damit Material, Ideen und Anträge für die nächsten sechs Jahre“, lobte Weller damit gleichzeitig die intensive Arbeit der Artikelschreiber. Allen voran war hier Neu-Mitglied Andreas Raith als Redakteur gemeint, der in Zukunft als Pressesprecher in der Vorstandschaft aktiv sein wird.

Wenig gefreut hat Weller allerdings, dass durch den Wahlkampf die Kasse mehr als „geplündert“ wurde. „Doch damit sind wir nicht allein!“, meinte Weller, „und ab sofort wird ja wieder angespart, wenngleich jetzt bei weniger Stadträten auch weniger in die Kasse reinkommt.“

Die Entlastung des Kassiers Dr. Heino Pause und der gesamten Vorstandschaft war natürlich für die 23 Anwesenden dennoch kein Problem. Nicht mehr zur Verfügung für Neuwahlen stellten sich Kurt Dittrich (langjähriger Chronist), Cornelia Klinger (2. Schriftführerin), Norbert Feldmaier (Beisitzer) und Joachim Hamberger (Beisitzer). Robert Weller (1. Vorsitzender), Karl-Heinz-Freitag (2. Vorsitzender), Heino Pause (zuständig für die Finanzen) und Ulrike Grabenweger (Schriftführerin) wurden allerdings ebenso einstimmig wiedergewählt wie der neue Pressesprecher Andreas Raith. Etliche Neuzugänge gab´s aber bei den Beisitzern: Daniel Beck (kümmert sich um Grafik und Drucksachen), Stephan Steinberger (technische Umsetzung), Andreas Wittmann (neue Themen) Thomas Tafelmaier (Mitgliederbetreuung), Ernst Berg (wie bisher verantwortlich für die Homepage) und Franz Kammerloher (Organisation).

Neu in der Satzung ist nach einstimmigem Beschluss, dass nun jeder, der sein 14. Lebensjahr vollendet hat, Mitglied werden darf.

Der traditionelle Jahresausflug der Freien Wähler geht heuer am 2. August nach Bayreuth und darf als Bildungsreise verstanden werden.

Windrad-Besichtigung in Paunzhausen

Am Dienstag, 10. Juni besichtigten die Freien Wähler Freising das Windrad in Johanneck bei Paunzhausen. Nach einer kleinen Einführung über die Planungs- und Entstehungszeit von Besitzer Thomas Gasteiger, konnte bereits auf dem Fußmarsch zum Windrad festgestellt werden, dass im Gegensatz zu den Darstellungen der Windradgegner, keinerlei Windgeräusche wahrnehmbar waren, obwohl sich das Windrad bei ca. 1/3 der Last drehte. Thomas Gasteiger erläuterte die rechtlichen Hürden und Schwierigkeiten die ein Windradinitiator auf sich nehmen muss, um in Bayern ein Windrad bauen zu dürfen. "Es war kein leichter Weg, wiedermachen, würde er es aber trotzdem wieder" wie er stolz berichtete.

Beindruckt waren die 32 Zuhörer, als er berichtete, wie die Fertigbeton-, Stahlteile und die Rotorblätter in die bis zu 138 Meter Höhe transportiert wurden. Rundum war auch dieser Ausflug wieder ein gelungener und informationsreicher Abend.

Ergänzungsantrag: Zweite Grundschule für Lerchenfeld!

Freising (be, 30.3.14) - Als Ergänzung zum Schulkonzept-Antrag ging von Stadtrat Ernst Berg noch ein weiterer Antrag an die Stadt Freising:

Im Rahmen des im April 2013 von ihm beantragten „Schulkonzepts“ zu Freisings Grund- und Mittelschulen soll insbesondere auch geprüft werden, ob es nicht sinnvoll ist, in Lerchenfeld eine zweite Grundschule zu bauenEine zweite Grundschule für Lerchenfeld löst Probleme auch an anderen Grundschulen in Freising und schafft Platz für Wohnbebauung an der Finkenstraße!   Mehr hier ...

Nur noch 5 Stadträte für die Freien Wähler Freising

Freising (be, 19.03.14) - Die Wahlen zum neuen Stadtrat für die nächsten sechs Jahre sind nun nicht gerade so ausgegangen wie es sich die Freien Wähler Freising gewünscht hätte. Ganze fünf Stadträte ziehen ins Rathaus ein. Bislang waren es acht, und damit waren die Freien Wähler zuletzt stärkste Fraktion im Stadtrat.

Woran es lag? Es ist müßig, darüber zu diskutieren, wenngleich sicherlich analysiert werden muss, warum es dieses unerwartet schlechte Abschneiden gab. Am "Freisinger", unserer Zeitung, lag es gewiss nicht. Eher waren darin zu viele Informationen, womit der Leser wohl ganz einfach überfordert war. Zumindest wurde es aber auch nicht wertgeschätzt, was an Arbeit reingesteckt wurde. Am Freisinger Bürger lag es wohl schon eher angesichts der sehr schwachen Wahlbeteiligung.

Jedenfalls haben trotz allem die Freisinger Mitte (11 Stadträte) und die Grünen (9) enorm "abgeräumt". Die Freien Wähler werden sich im neuen Gremium nun erstmal positionieren und behaupten müssen. Denn gute Ideen sind im Wahlprogramm ja enthalten gewesen. Diese Ideen müssen nun aber eingebracht und umgesetzt werden!

 

Die künftigen Stadträte der Freien Wähler sind Benno Zierer, Karl-Heinz Freitag, Richard Grimm, Robert Weller (neu) und Johanna Hiergeist

 

Nicht mehr dabei sind Dr. Heino Pause, Rita Schwaiger und Ernst Berg.

Freie Wähler kämpfen weiter gegen 3. Startbahn

Gut besuchte Diskussionsveranstaltung der Freien Wähler am 25. Februar in Attaching zum Startbahn-Urteil

Freising (be, 26.2.14) - Die wichtigste Nachricht kam vom Landratskandidaten Rainer Schneider: Die Schutzgemeinschaft wird die Privatkläger weiter finanziell unterstützen, wenn es darum geht, ein Revisionsverfahren zu erreichen: "Ich hoffe, dass sich möglichst alle Mitglieds-Kommunen beteiligen! Neben der juristischen Auseinandersetzung müssen wir den politischen Druck noch erhöhen, vielleicht überlegt es sich die CSU-Regierung nach der Wahl ja nochmal anders mit der dritten Startbahn...."

Neue Schule im Steinpark wird nun doch "Grund- und Mittelschule"

Die Weichen beim Schulneubau im Steinpark wurden nun nach etlichen Monaten mit Anträgen und Prüfungen doch neu gestellt und die Sprengeländerung wieder zurückgenommen. Dieser Beschluss wurde im Kulturausschuss am 5.11.13 einstimmig gefasst. Die Paul-Gerhardt-Schule und die Neustifter Schule am Sternplatz bleiben weiterhin als Grund-und Mittelschule bestehen.

Freut mich aber ganz besonders, dass ich den "Anstoß" zu diesem Sinneswandel im Kulturausschuss geben durfte. Hoffe nun, dass es schnell weiter geht mit Planungen, Genehmigungen usw. 5 bis 6 Jahre bis zum Umzug wird´s aber wohl doch dauern ...

 

Mehr Infos zum beantragten Schulkonzept hier...     

- Stadtrat Ernst Berg -