Stadtentwicklung und Planung

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Pullinger Weiher retten für Hunde und Wassersport

Freising (27.1.2020) - Neue Ideen hat die FW-Fraktion für das Naherholungsgebiet am Pullinger Weiher in einem Antrag an den Stadtrat formuliert. Die Seen nördlich der Straße zwischen Pulling und Achering sollen nach dem Ende des Kiesabbaus nicht mehr verfüllt werden und in städtisches Eigentum übergehen – so die Anregung. Stadtrat Karl-Heinz Freitag kann sich dort einen „Sport- und Tauchsee“ vorstellen. Aktivitäten, die am „großen“ Pullinger Weiher, für den der Erholungsflächenverein verantwortlich ist, nicht erlaubt sind, sollen dort möglich sein: Tauchen, Surfen, Modellbootfahren oder auch Baden mit Hunden. Zudem sei schon in der Vergangenheit über einen Standort für einen Campingplatz diskutiert worden, auch in diese Richtung solle man Überlegungen anstellen, finden die Freien Wähler. „Das Naherholungsgebiet könnte noch attraktiver gemacht werden“, sagt Stadtrat und FW-Ortschef Robert Weller. Den Antrag haben die Freien Wähler bereits 2015 in den Stadtrat eingebracht, bislang wurde er noch nicht beraten. 

Günstigen Wohnraum für Familien schaffen

Freising (be, 28.1.2020) - Bereits bei der Klausurtagung am Spitzingsee im Herbst 2016 hat die Fraktion der Freien Wähler neue Wohn-Ideen für die Zukunft entwickelt. Dabei ging es u.a. um die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für Freisinger Familien. 

Die Immobilienpreise in Freising sind seit Jahren konstant hoch, was natürlich leider in 2020 immer noch gilt. Gerade für Familien bedeutet das oft, dass sie die Stadt verlassen müssen, um sich den Wunsch vom Eigenheim zu erfüllen. Das soll nicht so bleiben. „Junge Familien dürfen durch die Situation auf dem Immobilienmarkt nicht ins Umland vertrieben werden“, stellte damals FW-Stadtrat Benno Zierer klar. Deshalb dürfe nicht nur auf Nachverdichtung und Geschoßwohnungsbau gesetzt werden, wenn es darum gehe, Wohnraum zu schaffen.

Auf dem ehemaligen Standortübungsplatz bei Untergartelshausen könnte ein familienfreundliches Baugebiet entstehen, mit erschwinglichen Einfamilien- oder Doppelhäusern, im Einheimischenmodell oder auf Erbpacht.

Die Freien Wähler fordern in einem Antrag, dass die Stadt mit den Vorbereitungen dafür beginnt und zum Beispiel einen Ideenwettbewerb ausschreibt. Das rund 100 Hektar große, ehemalige Militärgelände hatte die Stadt günstig vom Bund gekauft, durfte es aber zehn Jahre nicht verwerten. Diese Bindungsfrist ist inzwischen abgelaufen.

 

Zweite Grundschule für Lerchenfeld ist dringend nötig! 

Freising (be, 28.1.2020) - Eine zweite Grundschule in Lerchenfeld könnte so manches Problem in Freisings Schullandschaft lösen. Die Lerchenfelder Grundschule St. Lantbert hat keine Kapazitäten mehr frei und kann auch nicht so einfach erweitert werden. Genau dies wurde vor exakt sieben Jahren im Januar 2013 von mir bereits im damaligen Stadtrat beantragt. 

 

Dort werden rund 500 Kinder in 22 Klassen unterrichtet - mit Ganztagesklassen, E-Klassen (mit schwer erziehbaren Kindern), hohem Migrationshintergrund (teils über 50% !) und somit vielen Schülern mit enormem Förderbedarf. Mehr Klassenzimmer gibt es aber nicht, um noch mehr Kinder unterrichten zu können. Und es gibt zu wenige Räume für bessere Fördermöglichkeiten, für Mittagsbetreuung, Lehrerfortbildung usw.  Ausgelagert vom Gebäude an der Kepserstraße sind zudem ja bereits acht Grundschulklassen in den Pavillons an der Finkenstraße. Erstklasskinder wurden sogar schon an die Gartenstraße "ausgelagert"! 

 

Ein neuer Standort wird seit Jahren ( ! ) gesucht. Danach könnten die Pavillons an der Finkenstraße aufgelöst werden. Damit schafft man Platz für Wohnbebauung und Erweiterung des Einheimischen-Modells, das es in nächster Nähe bereits gibt.

 

Die jetzige Grundschule in Lerchenfeld kann damit von mancher Herausforderung befreit werden und soziale Schwierigkeiten können leichter bewältigt werden, sobald die Schülerzahlen deutlich geringer sind.

 

Prüfen muss man in diesem Kontext bestimmt auch, inwieweit in Zukunft nicht auch die Grundschüler vom Seilerbrückl (neues Baugebiet!) oder gar auch vom Gebiet an der Angerstraße (ebenfalls neue Wohngebiete) in die neue Schule zugewiesen werden können. Damit nimmt man gleichzeitig den Druck von Vötting, das zwar demnächst erweitert wird, aber von der Angerstraße oder dem Seilerbrückl insbesondere am Morgen doch nicht so leicht zu erreichen ist. 

Ernst Berg 

Nächste Termine:

 

 

 

 

 


 

 

 

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